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Training

(Florian Lisken, Foto)

Die Trainings auf diesen Seiten sind bewährte Module. Falls Sie spezielle Anforderungen haben, gestalte ich gerne für Sie ein maßgeschneidertes Programm.


Business

Bewährte Kommunikationsmethoden und spezielle Techniken der Regie/Bühne ergänzen sich gegenseitig: intensiv, persönlich und nachhaltig.

Führung: Persönlichkeit entfalten

Es ist immer wieder eindrücklich zu sehen, wie sehr eine neue Führungspersönlichkeit ein Team verändert: die Mitarbeiter sind die gleichen, doch die Atmosphäre, die Interaktion und der Arbeitsstil sind wie verwandelt – im Positiven oder auch im Negativen.

Wenn eine Führungskraft ihr persönliches Potential umfassend kennt, kann sie ihren Einfluss effizient und konstruktiv einsetzen. Für dieses Ziel ist die Arbeit mit „Performance Coaching“ das wirkungsvollste Werkzeug:

• Facetten der Persönlichkeit

Durchdachteste Vorsätze helfen wenig, wenn sie nicht kongruent zu inneren Einstellungen sind. Unbewusst und umso wirksamer steuern sie die entscheidenden Details der Kommunikation. Wir legen verborgene Potentiale Ihrer Persönlichkeit frei. Wir entfernen Blockaden und geben bisher zu wenig genutzten Stärken Raum: Es entsteht eine authentische Kraft, die die Menschen erreicht.

• Stress-Situationen

Mit Performance Communication erleben Sie Stress-Situationen realitätsnah nach, so dass wir an den echten Problemen arbeiten können. Wir verstehen versteckte Wirkungsweisen und können Ihr Handeln zielgerichtet verbessern. In der Probenarbeit verbindet sich Erkenntnis mit Handeln und so entsteht echtes Können.

• Wahrnehmen und Auftreten

Den Körper aktivieren, den Raum füllen, die Modulation der Stimme nutzen – passend für die momentane Situation. Lernen Sie, feine Signale aufzunehmen, die Ihnen wichtigen Botschaften geben. Lernen Sie, adäquat zu reagieren. Dafür bauen wir ein großes persönliches Repertoire auf.

Präsentieren

Vor Menschen zu reden, ist ein Auftritt. Ausdruckskraft, Ausstrahlung und Argumentation bestimmen den Erfolg. Ob Sie Mitarbeiter motivieren, Kunden gewinnen oder Verhandlungspartner überzeugen wollen: In diesem Training erzielen Sie Fortschritte durch die Arbeit auf zwei Feldern – Techniken der Argumentation sowie Methoden des Auftritts und der Präsenz.

Ihre Satzmelodie, Gestik und Mimik, Ihre Körpersprache und Ausstrahlung werden unter professioneller Anleitung trainiert. Ebenso geht es um den Inhalt Ihrer Rede: Es gilt, gut zu erklären, den Inhalt anschaulich zu machen und überzeugend zu argumentieren. Dazu braucht es auch Elemente einer lebendigen Story. Ihre Rede wird ein persönlicher Auftritt, der die Menschen erreicht und motiviert.

Sie lernen Techniken, mit denen Sie die Inhalte Ihrer Rede memorieren, sind weniger auf Ihr Skript angewiesen und können frei und ausdrucksstark reden.

Inhalte:

Sprechtechnik

• Artikulation: Brillanz der Sprache

• Satzmelodie: Ausdruckskraft für die Inhalte

• Satzbau: aktiv und abwechslungsreich reden

• Körpersprache: den Inhalt lebendig werden lassen

Persönlichkeit und Performance

• Intensität: Auftritt und Ausstrahlung

• Akzente: die Dramaturgie der Präsentation

• Persönlichkeit: den eigenen Stil stärken

Kritische Situationen

• Auf persönliche Stärken zugreifen können

• Handlungsrepertoire in schwierigen Situationen erweitern

• Energie-Ressourcen gegen Lampenfieber

Argumentation – Neugierde wecken

• Klarer Aufbau und Struktur

• Orientierung und Überblick durch Visualisierung

• Anschaulichkeit: gut erklären können

• Interesse und Neugierde wecken

• Den Inhalt füllen: persönliche Motivation

Das Netzwerk knüpfen

Jeder spielt viele Rollen in den vielen Situationen des Lebens. In diesem Training wird die Rollenverteilung innerhalb eines Teams sichtbar gemacht. Mit Werkzeugen der Teamdiagnose erweitern wir das Selbst- und Fremdbild der Mitarbeiter. Mit Techniken der Bühne lassen wir ihre Teamrollen lebendig werden. Mit Elementen des persönliche Coachings ermöglichen wir den Teilnehmenden, unproduktive, konfliktreiche Konstellationen aufzulösen und sie zu ersetzen: durch neue Handlungsmöglichkeiten.

• Diese Arbeit ist kreativ: „In andere Rollen schlüpfen“ heißt, sich selbst und andere Menschen besser verstehen. Ihre Mitarbeiter entdecken so neue Potentiale ihrer Persönlichkeit.

• Diese Arbeit ist konkret: Das Resultat sind nicht nur Maßnahmenkataloge, sondern konkrete Erfahrungen – Trainingsprozesse in der Praxis der Szene.

• Diese Arbeit ist nachhaltig: Ihre Mitarbeiter haben nicht nur Wissen erlangt, sondern ein Können erworben. Und dies in einem kreativen und emotionalen Prozess. Sich selbst und ihr Team und ihre Fähigkeiten erleben sie in einem neuen Licht.

Inhalte:

• Team-Analyse

• Team-Historie

• Problemdefinition und Zielplanung

• kreativer Transfer in Metaphern und Stories

• Arbeit am Referenz-Projekt

• Persönlichkeits-Typologie und persönliche Facetten

• Eigene und fremde Rollen erkennen

• Blick aus der fremden Rolle: Verständnis erweitern

• Assoziative Arbeit: verdeckte persönliche Potentiale freisetzen

• Einüben neuer Teamwork-Prozesse

• Transfer in die Praxis des Alltags

Mein Auftritt im Unternehmen

Wie ist mein Auftritt im Unternehmen? Wie überzeugend kann ich mich positionieren? Wie gut nehme ich meine Kollegen wahr und kann ich Konflikte konstruktiv lösen? In diesem Training geht es um Ihre persönliche Praxis der Kommunikation. Jeder der Teilnehmenden bringt sein Thema ein, das in praktischer Arbeit entwickelt wird: auf der „Bühne der Kommunikation“.

Wie gehen wir vor?

1. Zunächst analysieren wir die Situation. Wir bestimmen die Akteure, untersuchen die Zusammenhänge und entwerfen mit Hilfe von Kommunikationsmethoden ein Konzept für besseres Handeln.

2. Dann folgt die Praxis. Konkret, praktisch und mit einer Prise Humor üben wir am Fallbeispiel. Jeder Teilnehmende hat mehrere Chancen, sich zu verbessern. Denn anders als im Alltag drücken wir hier die „Rückspultaste“: Wir üben eine Situation mehrmals.

So entwickeln Sie Schritt für Schritt neue Kompetenzen.

3. In der Auswertung stellen wir einen persönlichen Werkzeugkoffer für Sie zusammen. Mit ihm können Sie sich über das Training hinaus kontinuierlich weiter entwickeln. In einer Lernpartnerschaft haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem Kollegen weiterhin auszutauschen. Sie lernen nicht nur aus Ihrem Fall, sondern auch von den Themen der anderen.

Verhandeln

Verhandeln ist eine Kunst auf vielen Ebenen: Taktik, Strategie, Kreativität und Menschenkenntnis sind gefragt. Dieser Kurs vermittelt Ihnen dafür das Handwerkszeug. Das Konzept besteht aus den Elementen:

• Das Harvard-Konzept

• Tips, Tricks und Bluffs kontern

• Persönliche Schwachpunkte kennen, Gegenmaßnahmen vorbereiten

• Von der Konfrontation zur Lösungsfindung

Das Harvard-Konzept ist die beste Methode für Verhandlungen im geschäftlichen, politischen und in privaten Bereich. Mit diesem Konzept wechseln Sie aus der Position der Gegner in eine Position von Verhandlungspartnern. Statt über Forderungen reden Sie über die dahinter liegenden Interessen. Dies ermöglicht, den „Kuchen zu erweitern“. Es ergeben sich neue Möglichkeiten für beide Seiten, ihre Interessen zu verwirklichen. Ein Vorgehen nach definierten Kriterien ermöglicht eine faire Lösungsfindung.

In der Arbeit mit Coaching-Elementen lernen Sie Ihre „Verhandlungs-Persönlichkeit“ kennen. Die Vor- und Nachteile Ihrer individuellen Strategie werden herausgearbeitet. Daraus entsteht ein Profil, mit dem Sie Ihre Fähigkeiten erweitern.

Universität

Diese Kurse laufen seit Jahren erfolgreich an zahlreichen Hochschulen zwischen Zürich und Rostock, zwischen Aachen und Berlin.

Faszination Forschung: Vorträge für Lehre und Karriere

Komplexe Inhalte so zu präsentieren, dass Forschung anschaulich wird, ist eine Kunst. Das Publikum schaut erwartungsvoll, möchte verstehen, nachvollziehen und auch unterhalten werden.

Hier geht es um Ausdruck, Sprache und den Kontakt zum Publikum. Doch ebenso um eine gute Didaktik und eine Dramaturgie für den Ablauf der Präsentation. In diesen zwei Tagen helfen uns Methoden der Didaktik und Techniken der Bühne, Ihren Vortrag ausdrucksstärker und inhaltlich interessanter zu gestalten.

Das Ziel sind nicht perfekt einstudierte Texte. Wir arbeiten an persönlichen Fähigkeiten, die Sie in jeder Rede einsetzen können.

Den Abschluss des Trainings bildet der „Auftritt“: mit Ihrem persönlichen Thema aus der beruflichen Praxis.

Inhalte:

Sprechtechnik

• Artikulation: Brillanz der Sprache

• Satzmelodie: Ausdruckskraft für die Inhalte

• Satzbau: aktiv und abwechslungsreich reden

• Körpersprache: den Inhalt lebendig werden lassen

Persönlichkeit

• Intensität: Auftritt und Ausstrahlung

• Akzente: die Dramaturgie der Präsentation

• Persönlichkeit: den eigenen Stil stärken

Kritische Situationen

• auf persönliche Stärken zugreifen können

• Handlungsrepertoire in schwierigen Situationen erweitern

• Energie-Ressourcen gegen Lampenfieber

Argumentation, Didaktik, Neugierde wecken

• klarer Aufbau und Struktur

• Orientierung und Überblick durch Visualisierung

• Anschaulichkeit: gut erklären können

• Interesse und Neugierde wecken

• den Inhalt füllen: persönliche Motivation

Verhandlungstraining

Verhandeln ist Kommunikation. Ob es um große Konflikte oder kleine Unstimmigkeiten geht – wir verhandeln jeden Tag.

Dafür gute Techniken zu kennen, hilft in Lehre, Lernen und vielen beruflichen Situationen. Menschenkenntnis, Kreativität, Strategie und Taktik sind gefragt. Sie lernen in diesem Training ein Handwerkszeug auf mehreren Ebenen:

1. Die Harvard-Methode ist die bewährteste und beste Technik für geschäftliche, politische oder private Verhandlungen. Sie ermöglicht einen Wechsel aus der Position der Gegner in eine Position von Verhandlungspartnern. Mit der Methode erarbeiten Sie sich neue Optionen, mit denen Sie mehr verwirklichen können, als Sie zuerst dachten.

2. Tricks und Bluffs zu erkennen ist wichtig, denn sie können eine Verhandlung verzerren. Sie lernen, sich nicht verwirren zu lassen und dem Verhandlungspartner klar zu machen, dass ein faires Vorgehen zu einem besseren Ergebnis führt.

3. Sichtweisen wechseln zu können ist eine Grundlage für den Erfolg einer Verhandlung. Sie lernen, die verschiedenen „Ebenen des Gesprächs“ zu erkennen, um Ihr Vorgehen besser einschätzen zu können.

4. Persönlichen Schwachpunkte lassen uns trotz aller Technik immer wieder ähnliche Fehler machen. Sie lernen, sich gut vorzubereiten, bevor Sie in die Falle tappen.

Inhalte:

• Das Harvard-Konzept: bewährte und beste Methode für Verhandlungen

• Tricks und Bluffs: rechtzeitig erkennen und kontern können

• Die Ebenen des Gesprächs: Hintergründe einschätzen und Sichtweisen wechseln können

• Persönliche Schwachpunkte: sich selbst besser kennen und Fallstricke vermeiden

Schwierige Lehrsituationen meistern

Anhand von konkreten Beispielen der Teilnehmenden arbeiten wir an typischen Situationen, die in Lehre und Lernen Probleme bereiten können. Wir wenden nicht einen allgemeingültigen Methodenkoffer an. Maßgeschneidert auf Ihre Situation und Ihre Person stellen wir ein Handwerkszeug zusammen, mit dem Sie Ihre berufliche Praxis verbessern.

In der „Probe“ wenden wir die erarbeiteten Techniken an. Mit individueller Rückmeldung können Sie Schritt für Schritt Ihre Kompetenzen aufbauen.

Im Training lernen Sie nicht nur an Ihrem eigenen Fall, sondern auch aus den Beispielen der anderen. Auf diese Weise erarbeiten wir ein großes methodisches Repertoire, mit dem typische Schwierigkeiten in Lehre und Lernen wesentlich zielführender gemeistert werden können.

Aus den Inhalten:

• Mit negativen Gefühlen umgehen

• Positive Gefühle wecken und motivieren

• Teilnehmende aus „ihrer Welt“ abholen und einbinden

• Perspektiven wechseln, Konflikte konstruktiv lösen

• Commitments einholen

• Verantwortung aufteilen – aktivierte Teilnahme

• Lehr- Lernvertrag abschließen

• Umgang mit Störern und Nörglern

• Alte und neue Disziplinar-Probleme

• Menschen erreichen und bewegen

Visualisieren, Strukturieren, Gestalten

Wie mache ich mein Thema in Wort und Bild „anschaulich“?

Wie wecke ich Neugierde und interessiere die Zuhörenden mit einem visuell-sprachlichen Türöffner?

Wie strukturiere ich meine Inhalte auf visuelle Weise und gebe meinem Publikum mit Charts eine erstklassige Orientierung?

Das „Visuelle Denken“ ist eine viel zu wenig genutzte Kompetenz. Denn als Erweiterung des sprachlichen Denkens ist es für Lehren und Lernen äußerst hilfreich. Wir lernen in diesem Training die Vielfalt der Möglichkeiten kennen. In praktischer Arbeit wenden wir sie gleich auf unsere eigenen wissenschaftlichen Inhalte an. So erweitern wir das didaktische Repertoire – mit Techniken, die uns in jeder beruflichen Postion vorwärts bringen.

Den Abschluss bilden Grundregeln aus Grafik-Design und Layout, die eine gute Gestaltung erleichtern, egal ob auf Flipchart, Computer oder Handout.

Zum Kurs mitbringen: Inhalte und Visualisierungen aus dem eigenen Fach.

Arbeitspunkte:

• Logisches Netz: Methode für visuelles logisches Denken

• Didaktisches Werkzeug: Inhalte aus mehreren Perspektiven gestalten

• Visuelle Rhetorik: was kann ein Wort, was kann ein Bild?

• Neugierde wecken und überzeugen

• Gestaltpsychologie: in Zusammenhängen gestalten und präsentieren

• Konkrete Anschaulichkeit: Kommunikationskonzepte über Powerpoint hinaus

• Grundregeln des Graphik-Design und Layout

Schreibtechniken für die wissenschaftliche Praxis

In diesem Kurs geht es darum, Schreibblockaden zu überwinden und Ideen freizusetzen für gut strukturierte und spannend formulierte wissenschaftliche Texte. Wir arbeiten am Feingefühl für Satzbau und Wortwahl und entwickeln den persönlichen Schreibstil.

Zuerst werden durch Visuelles Logisches Denken die Inhalte Ihres Themas in einer zweidimensionalen Struktur geordnet. Dann beginnen wir mit dem Schreiben des Textes. Mit den Methoden des kreativen Schreibens können hier Schreibblockaden überwunden werden – ein Schreibfluss entsteht. Oft entwickeln sich so Texte aus inhaltlich interessanten Perspektiven, die ein Thema auf besondere Weise anschaulich machen. Techniken wie die Doppelhirn-Methode ermöglichen den gezielten Gebrauch von Metaphern und Allegorien.

Für den klaren Aufbau der inhaltlichen Struktur lernen wir klassische Argumentationsstrukturen kennen.

Die Stärke der deutschen Sprache liegt in ihrer sehr differenzierten Struktur. Die Gefahr dabei ist es, sich im Dickicht der Möglichkeiten zu verlieren. Deswegen lernen wir die Spezialitäten des komplexen Satzbaus kennen, zum Beispiel Verbklammer, Nominalisierungen, Schachtelsätze, Nebensätze, Proformen und mehr.

Als Anregung für Ihren persönlichen Schreibstil analysieren wir „Große Meister“ unterschiedlicher literarischer Genres. So entstehen Texte, die gut strukturiert und argumentiert sind, die abwechslungsreich und interessant zu lesen sind.

Inhalte:

• Schreibblockaden überwinden

• Visuelles Logisches Netz

• Perspektiv-Wechsel

• Kreatives Schreiben

• Doppelhirn-Methode

• Argumentationsstrukturen

• Fallstricke des komplexen Satzbaus

• Analyse literarischer Vorbilder

• Persönlicher Schreibstil