Training
Ich bin Trainer seit 1992. Die Kurse sind bewährte Module. Haben Sie eine spezielle Anforderung, kann ein Training gerne für Sie konzipiert werden.
business
Bewährte Kommunikationsmethoden und spezielle Theatertechniken ergänzen sich gegenseitig: intensiv, persönlich und nachhaltig.
(Mein künstlerisches Kursangebot finden Sie auf der Seite „Tanz/Theater“ unter „Kurse“.)
präsentation mit theater-training
schwerpunkt: rede
Eine Präsentation ist ein Auftritt. Sie wissen, wie sehr Ihre Ausdruckskraft, Lebendigkeit und Ausstrahlung den Erfolg bestimmen. Ob es darum geht, Kunden zu gewinnen, Verhandlungspartner zu überzeugen oder Mitarbeiter zu motivieren: In diesen zwei Tagen trainieren Sie Ihren Ausdruck mit Techniken aus dem Bereich „Bühne und Theater“.
Hier geht es nicht um auswendig gelernte Texte. Es geht um persönliche Fähigkeiten, die Sie in der Rede einsetzen können: Satzmelodie, Gestik und Mimik, Ausdruck und Präsenz werden unter professioneller Anleitung trainiert. Den Abschluß dieses Trainings bildet ein kleiner „Auftritt“ zu einem Thema Ihrer Wahl.
Nach 2 bis 6 Wochen findet ein Folgetreffen statt, damit Sie die erworbenen Fähigkeiten in der Praxis ausprobieren und sich fortlaufend weiterentwickeln können.
Inhalte:
• Konzentration und Ausstrahlung
• intensiver sprachlicher Ausdruck
• Körpersprache und Biomechanik
• persönliche Stärken
• Motivation: den Inhalt füllen
• Folgetreffen und Coaching
präsentation und selbstdarstellung
schwerpunkt: konzeption
Welchen Charakter hat mein Unternehmen?
Wie erkläre ich die Vorzüge meines Projektes?
Was sind überzeugende Worte für meine Selbstpräsentation?
Zunächst wird mit einem Polaritäten-Profil und einer visualisierten Struktur der Argumente der Inhalt Ihrer Präsentation aufgearbeitet.
Dann geht es um die Form der Präsentation: Sie lernen, mit wenigen Worten (und Bildern) das Wichtigste verständlich darzustellen. Es geht um die Klarheit der Argumentation, aber auch darum, die Zuhörer zu unterhalten, um sie so für Ihre Idee zu gewinnen. Mit Kreativ-Methoden aus Werbung und PR werden überraschende Visualisierungen entworfen. Mit Methoden des Kreativen Schreibens und den Grundsätzen der verständlichen Sprache entstehen griffige Headlines und überzeugende Darstellungen.
Abschließend wird die Situation der Präsentation geplant. So entsteht, zugeschnitten auf den jeweiligen Adressaten, eine Präsentation, die überzeugt.
• Polaritäten-Profil
• visualisierte argumentative Struktur
• Kreativ-Methoden des PR
• verständliche Sprache und Humor
• kommunikative Strategie
teamtraining theater
Ein jeder spielt viele Rollen, während der Arbeit und in der Freizeit. In diesem Training wird die Rollenverteilung innerhalb eines Teams sichtbar gemacht. Durch praktische Arbeit mit Theatermethoden ermöglichen wir den Teilnehmenden, unproduktive, konfliktreiche Konstellationen aufzulösen und durch neue Handlungsmöglichkeiten zu ersetzen.
• Theatertraining ist kreativ: „In andere Rollen schlüpfen“ heißt, sich selbst und andere Menschen besser verstehen. Ihre Mitarbeiter entdecken neue Potentiale ihrer Persönlichkeit.
• Theatertraining ist konkret: Das Resultat sind nicht nur Maßnahmenkataloge, sondern konkrete Erfahrungen – Trainingsprozesse in der Praxis der Szene.
• Theatertraining ist nachhaltig: Ihre Mitarbeiter haben nicht nur Wissen erlangt, sondern Können erworben, und dies in einem kreativen und emotionalen Prozess. Sie erleben sich und ihr Team in einem neuen Licht.
Inhalte:
• Team-Analyse
• Problemdefinition und Zielplanung
• eigene und fremde Rollen erkennen
• Kreative Potentiale freisetzen
• Einüben neuer Teamwork-Prozesse
• Transfer in die Praxis des Alltags
projekt „forum coaching“
Forum Coaching ist ein interaktives Theater für die Arbeit an aktuellen Problemen Ihres Unternehmens. Wir entwickeln dafür kurze Theaterszenen, die vor Ihren Mitarbeitern aufgeführt werden. Doch mitten im Konflikt stoppt die Szene. Ein Moderator fragt die Zuschauer: „Was ist Ihre Lösung – machen Sie einen Vorschlag!“
Wer eine Idee hat, kommt auf Bühne und übernimmt eine „Rolle“ in der gerade dargestellten Szene. Das Spiel beginnt von vorn, und die Mitwirkenden versuchen ihren Vorschlag in der Szene umzusetzen. So wird am Konflikt gearbeitet, bis eine Lösung entsteht.
„Forum-Coaching“ nutzt das Potential Ihrer Mitarbeiter und testet Verbesserungsideen auf ihre Umsetzbarkeit. Die kreative und aktive Mitarbeit motiviert Ihre Mitarbeiter.
Inhalte:
• Recherche der aktuellen Fragen
• Ausarbeitung des Konfliktes
• Szenenkonzeption, Entwurf und Aufführung
• Motivation und Aktivierung der Mitarbeiter
• Konkretisierung der Lösungsvorschläge
• Begleitung des Verbesserungsprozesses
verhandlungstraining
Verhandeln ist eine Kunst auf vielen Ebenen: Taktik, Strategie, Kreativität und Menschenkenntnis sind gefragt. Dieser Kurs vermittelt Ihnen dafür das Handwerkszeug. Das Konzept besteht aus zwei sich ergänzenden Elementen:
• das Harvard-Konzept
• persönliches Coaching
Das • Harvard-Konzept hat sich seit langem in geschäftlichen, politischen und in privaten Verhandlungen bewährt. Mit diesem Konzept wechseln Sie aus der Position der Gegner in eine Position von Verhandlungspartnern. Statt über Forderungen reden Sie über die dahinter liegenden Interessen. Dies ermöglicht, den „Kuchen zu erweitern“ und für beide Seiten neue Möglichkeiten zu finden, ihre Interessen zu verwirklichen. Es werden überraschende Lösungsoptionen sichtbar.
Im • Coaching lernen Sie Ihre „Verhandlungs-Persönlichkeit“ kennen. Die Vor- und Nachteile Ihrer individuellen Strategie werden herausgearbeitet. Daraus entsteht ein Profil, mit dem Sie Ihre Fähigkeiten erweitern.
konflikt-training:
neue wege der kommunikation
Dieses Training bearbeitet das Thema „Kommunikation“ aus konstruktivistischer Perspektive. Die Prämisse heißt: Unsere Wahrnehmung schaffen wir uns selbst.
1) Wir hören und sehen zuerst das, was unsere Meinung bestätigt.
2) Wir zeigen mit Worten und Verhalten, welche Grundeinstellung wir zu anderen Menschen haben.
Dies ist meist unbewußt. Doch es wird bemerkt, und andere reagieren darauf. Ihre Antwort scheint uns unsere Annahmen zu bestätigen. Wenn man das Spiel von Frage und Antwort versteht, eröffnet dies neue Möglichkeiten. Mit Methoden wie dem • „Modell der vier Ohren“ von Friedemann Schulz von Thun lernen wir, Zwischentöne genauer zu hören und differenzierter darauf zu antworten. Mit • Theater-Coaching werden unsere vielen Facetten in praktischem Spiel sichtbar und handhabbar. Wir proben das Leben live auf der Bühne. Mit Humor und Engagement entdecken wir neue Spielmöglichkeiten für den Alltag.
• System: bekannte Wahrheiten und ihre Wirkung
• Vision: andere Möglichkeiten, neue Wahrheiten
• Training: neue Wege proben
• „Modell der vier Ohren“
• Theater-Coaching
moderations-training
für teamarbeit
Teilnahmslosigkeit und Uneinigkeit in Teamgruppen sind nichts Ungewöhnliches. Hier hilft die Moderationsmethode, die Situation zu klären. Mit ihr können sich die Teilnehmenden auf Ziele einigen und entscheiden, wie das Ziel erreicht werden soll. Bei der Arbeit mit der Moderationsmethode wird jeder Arbeitsschritt visualisiert, und es ist immer sichtbar, worüber gerade geredet wird.
In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Moderationsmethode in praktischer Arbeit kennen. Grundlegende Fertigkeiten eines Moderators werden geschult. Die Teilnehmenden entwerfen einen Moderationsablauf für ihren eigenen Anwendungsbereich.
• die Bausteine der Methode
• Philosophie und Hintergrund
• die Rolle des Moderators
• Praxis der Moderation
• Arbeitsschritte für Ihre konkrete Anwendung
körpersprache
Ständig benutzen wir sie und selten sind wir uns ihrer bewußt – bewußt eingesetzt wirkt sie jedoch oft künstlich und gestelzt: Die Körpersprache. Ob sie mehr sagt als die Worte oder nicht: Fakt ist, sie bestimmt entscheidend, wie das Gesagte aufgenommen wird. Die Körpersprache zeigt unsere Einstellung zu den Menschen und zum Thema.
Doch Körpersprache ist auch ein Spiel: von Nähe und Distanz, von Öffnen und Verschließen. Oft verstehen wir die Botschaften nicht. Wir erkennen nicht, wie unsere Körpersprache auf andere wirkt. Und wir wissen die Signale der anderen nicht richtig zu deuten. Dies führt zu vielfältigen Mißverständnissen.
In diesen Kurs geht es darum, die Signale des Körpers besser zu verstehen, um besser reagieren zu können und sich selbst wirkungsvoller und angemessener zu präsentieren. Eine gute Körpersprache braucht ein gutes Körperbewußtsein. Und dies hilft nicht nur in der Kommunikation, sondern in allen Streßsituationen, um gelassener und angemessener agieren zu können.
Inhalte:
• Mehr Ausdruck in Gestik, Mimik und Körper
• Das Spiel von Nähe und Distanz
• Raum: Variable für Entschiedenheit
• Status: Dominanz oder Gemeinsamkeit
• Rhythmus: Phrasierungen und Tempo
• Angriffe auslaufen lassen und umlenken
• Körperbewußtsein und Wahrnehmung
hochschule
Diese Kurse laufen seit Jahren erfolgreich an zahlreichen Hochschulen zwischen Kassel und Rostock, zwischen Bielefeld und Berlin.
vortragstraining mit theatermethoden
für lernen, lehren und forschung
Einen Vortrag zu halten, heißt auf der Bühne zu stehen. Das Publikum schaut erwartungsvoll und möchte überzeugt, aber auch unterhalten werden. Ausdruck, Präsenz und die Dramaturgie für den Ablauf Ihres Vortrags sind gefragt. In diesen zwei Tagen helfen uns Techniken aus dem Bereich „Bühne“ und „Theater“, den Vortrag ausdrucksstärker zu gestalten.
Hier geht es nicht um perfekt einstudierte Texte. Es geht um persönliche Fähigkeiten, die in jeder Rede und auch in einem Gespräch eingesetzt werden können. Satzmelodie, Mimik, Gestik, emotionaler Ausdruck und Ausstrahlung werden unter professioneller Anleitung trainiert.
Den Abschluß des Seminars bildet ein kurzer „Bühnenauftritt“. Der Inhalt wird unter Ihrer Mitarbeit erarbeitet.
Inhalte:
• Biomechanik und Körperdialog
• Konzentrationspunkte
• Rollenpersönlichkeit und persönliche Stärken
• Sprachlicher Ausdruck
• Den Inhalt füllen: persönliche Motivation
Zum Kurs mitbringen: ein Gedicht, einen literarischen oder Theater-Text zur Arbeit an Stimme und Ausdruck.
das gespräch – der konflikt – die verhandlung
In diesem Kurs geht es um die Kunst der Verständigung: Wie sage ich es so, daß man mich versteht und wie verstehe ich besser, was der andere will?
Mit Modellen wie dem der • „vier Ohren“ von Friedemann Schulz von Thun hören wir, welch unterschiedliche Bedeutungen in einem Satz stecken. Mit Methoden wie dem • „Harvard-Konzept“ lernen wir, Verhandlungen zu einem Ergebnis zu bringen, mit dem beide Seiten leben können. Mit Methoden aus dem • „Theater-Coaching“ lernen wir unsere „Gesprächs-Persönlichkeit“ kennen. Die Vor- und Nachteile der persönlichen Haltung werden herausgearbeitet. Im praktischen Übungen erarbeiten wir uns neue Handlungs- und Spielmöglichkeiten für das „Auseinander-“ und das „Zusammensetzen“ in beruflichen und privaten Gesprächen.
kommunikation mit theatermethoden
Theater ist Kommunikation: eine Replik folgt aus der anderen, die Spieler fordern sich gegenseitig heraus. Daher enthalten Theatermethoden viele Ansätze, die auch die alltägliche Kommunikation verbessern können. Diese Idee wird hier praktisch umgesetzt. Ausdrucksmöglichkeiten werden vielfältiger und lebendiger. Nach dem ersten Wochenende werden die erlernten Techniken in Alltag ausprobiert. Die Erfahrungen werden beim zweiten Wochende ausgetauscht und das Erlernte wird erweitert und tiefer verankert. Die Übungen sind in Lehr- und Lernsituationen und für die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen hilfreich.
Inhalte:
• Körperausdruck: den Rhythmus des anderen aufnehmen
• Status: das Spiel mit der Souveränität
• Satzmelodie: welchen Ton für die Musik?
• Körpertraining: Bewußtheit der Bewegung für den Alltag
• Aufnehmen und etwas dazutun: Kommunikation ist Teamarbeit
• Konflikte: mehr Möglichkeiten zum reagieren und agieren.
• Mehr Ausdruck und Präsenz in der freien Rede
moderations-training
für lernen, lehren, teamarbeit
Teilnahmslosigkeit in Seminaren oder Uneinigkeit in Arbeitsgruppen sind nichts Ungewöhnliches. Hier hilft die Moderationsmethode, die Situation zu klären: Mit ihr können die Teilnehmenden sich auf Ziele einigen und entscheiden, wie das Ziel erreicht werden soll. Die Arbeitsschritte werden visualisiert und es ist immer sichtbar, worüber gerade geredet wird.
In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode in praktischer Arbeit kennen. Grundlegende Fertigkeiten eines Moderators werden geschult. Die Teilnehmenden entwerfen eine Moderation für ihren eigenen Anwendungsbereich.
präsentations-technik:
strukturieren, visualisieren, gestalten
• Wie mache ich meinen Vortrag mit Wort und Bild „anschaulich“?
• Wie wecke ich Neugierde und mache mein Thema interessant?
• Wie kann ich visuell Strukturen darstellen, um meinen Zuhörenden den Überblick zu erleichtern?
• Welches Grafik-Design brauche ich für meine Folien, Tafel oder Pinnwand?
Um diese und um weitere Themen geht es in diesem zweitägigen Training. Die Teilnehmenden lernen Arbeitstechniken kennen, die sie einzeln oder in Arbeitsgruppen an Inhalten aus ihrem Fachgebiet ausprobieren. Anschließend werden die Arbeitsergebnisse korrigiert und die Erfahrungen mit der Methode diskutiert.
Zum Kurs mitbringen: Inhalte und Visualisierungen aus dem eigenen Fach (ev. auch Hobbythema), die interdisziplinär zu verstehen sind.
trainerprofil
• Studium
Linguistik und Pädagogik an der Universität Bielefeld, Visuelle Kommunikation an der FH Bielefeld. Diplom 1993 mit dem Training „Visualisierungstechnik“.
Aufbaustudiengang „Theaterpädagogik“ an der UdK Berlin, Master-Abschluß 2000.
• weitere Ausbildung
Fortbildung „Kommunikation und Menschenkenntnis“, F. Schulz von Thun, Universität Hamburg, 1994.
„Team Game / Experimential Education“, Outdoor Centre Belgien, 1998.
NLP Practitioner, Forum für Meta-Kommunikation, Berlin 2001.
Schauspielausbildung, Theaterlabor Berlin, 1997.
• Tätigkeit
1993 – 1996: Trainer am „Interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik“, Universität Bielefeld.
Seit 1996: Freiberuflicher Trainer in Berlin.
Seit 1997: Business-Trainings in der Corporate World.
1999 – 2000: Trainer des „Trias-Trainer-Team Berlin“.
Seit 2005: Trainer der „TrainerSocietät Berlin“.
Seit 2007: Trainer von „IOS Schley und Partner“, Hamburg.
referenzen
• Unternehmen
Daimler Financial Services, Berlin
Deutsche Post, Bonn
Gruner + Jahr, Hamburg
Cornelsen Verlag, Berlin
Continental Automotive, Frankfurt a. M.
Media Consulta, Kommunikation, Berlin
IABG, Industrie- und Anlagengesellschaft, Berlin
Bosch, Berlin
WindRiverSystems, Computertechnik, München
AOK Schwerin
Museumsstiftung Post, Berlin
BAG Arbeit, Berlin
debis systemhaus, Hamburg
IBA Stadtumbau 2010, Dessau
Unilog Integrata, München
Computacenter AG & Co, München
KQ Versicherungen, Nürnberg
Deutscher Caritasverband, München
GASAG, Berliner Gaswerke
EMB, Energie, Potsdam
Eurogate, Containerterminal + Logistik, Hamburg, Bremen
Hamburg Airport
• Hochschulen
Universität Bielefeld
Universität Kassel
Universität Bochum
Universität Rostock
Fachhochschule Neubrandenburg
Technische Universität Braunschweig
Technische Universität Berlin
Freie Universität Berlin
Humboldt-Unversität zu Berlin
Universitätsverbund Leipzig, Halle, Jena
Technische Universität Dresden
• Verwaltung
Umweltbundesamt, Dessau
Fachhochschule des Bundes, Brühl
Bundesverwaltungsamt, Köln
Niedersächsisches Studieninstitut, Hannover
partner
• IOS – Institut für Organisationsentwicklung & Systemberatung, Prof. Schley & Partner GmbH
• Vision – Beratung und Coaching (Baden / Schweiz)