Navigation überspringen

Training

Die Trainings auf diesen Seiten sind bewährte Module. Falls Sie spezielle Anforderungen haben, gestalte ich gerne für Sie ein maßgeschneidertes Programm.


Business

Bewährte Kommunikationsmethoden und spezielle Theatertechniken ergänzen sich gegenseitig: intensiv, persönlich und nachhaltig.

(Mein künstlerisches Kursangebot finden Sie auf der Seite „Tanz/Theater“ unter „Kurse“.)

Präsentation mit
Ausdruck und Präsenz

Eine Präsentation ist ein Auftritt. Sie wissen, wie sehr Ihre Ausdruckskraft, Lebendigkeit und Ausstrahlung den Erfolg bestimmen. Ob es darum geht, Kunden zu gewinnen, Verhandlungspartner zu überzeugen oder Mitarbeiter zu motivieren: In diesen zwei Tagen trainieren Sie Ihren Ausdruck und Ihre Präsenz mit Techniken der Rhetorik und Methoden der Bühne und des Theaters.

Hier geht es nicht um auswendig gelernte Texte. Es geht um persönliche Fähigkeiten, die Sie in jeder Rede einsetzen können: Satzmelodie, Gestik und Mimik, Körpersprache und Ausstrahlung werden unter professioneller Anleitung trainiert. Wir arbeiten mit impulsivem Feedback, durch das Sie Ihre Kompetenz live und Schritt für Schritt steigern. Zum Abschluss des Trainings üben wir den Transfer in die Praxis Ihres Berufsalltags: In einem Setting Ihrer Wahl haben Sie einen Auftritt mit dem Präsentations-Thema Ihrer Wahl: überzeugend, persönlich und motivierend.

Nach 2 bis 6 Wochen kann ein Folgetreffen stattfinden, um die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Fähigkeiten zu sichern.

Inhalte:

Sprechtechnik

• Artikulation: Brillianz der Sprache

• Satzmelodie: Ausdruckskraft für die Inhalte

• Satzbau: aktiv und abwechslungsreich reden

• Körpersprache: den Inhalt lebendig werden lassen

Persönlichkeit und Performance

• Intensität: Auftritt und Ausstrahlung

• Akzente: die Dramaturgie der Präsentation

• Persönlichkeit: den eigenen Stil stärken

Kritische Situationen

• Auf persönliche Stärken zugreifen können

• Handlungsrepertoire in schwierigen Situationen erweitern

• Energie-Ressourcen gegen Lampenfieber

Argumentation – Neugierde wecken

• Klarer Aufbau und Struktur

• Orientierung und Überblick durch Visualisierung

• Anschaulichkeit: gut erklären können

• Interesse und Neugierde wecken

• Den Inhalt füllen: persönliche Motivation

Präsentation und Selbstdarstellung
Schwerpunkt: Konzeption

Wie erkläre ich die Vorzüge meines Projektes?
Was sind überzeugende Worte für meine Argumentation?
Wie gestalte ich meine Botschaft, so daß sie die Menschen bewegt?

In diesem Training geht es um die Konzeption Ihrer Botschaft. Zunächst wird der Inhalt Ihrer Präsentation mit einer visualisierten Struktur der Argumente aufgearbeitet. Im Abgleich mit einer Analyse der Zielgruppe entsteht daraus in kurzer Zeit eine logische Struktur, die überzeugt.

Dann geht es um die Form der Präsentation: Sie lernen, mit wenigen Worten (und Bildern) das Wichtigste verständlich darzustellen. Es geht um die Klarheit der Argumentation, aber auch darum, die Zuhörer zu unterhalten, um sie so für Ihre Idee zu gewinnen. Mit Kreativ-Methoden aus Werbung und PR werden kraftvolle Metaphern und überraschende Visualisierungen entworfen. Mit Methoden des Kreativen Schreibens und den Grundsätzen der verständlichen Sprache entstehen griffige Headlines und überzeugende Darstellungen.

Abschließend werden Ort, Zeit, Aktion und die Dramaturgie der Präsentation geplant. So entsteht, zugeschnitten auf den jeweiligen Adressaten, eine Präsentation, die überzeugt.

Inhalte:

• Visualisierte argumentative Struktur

• Analyse der Zielgruppe und kommunikative Strategie

• Advance Organisier: Das Publikum zum Thema führen

• Kreativ-Methoden der PR

• Griffige Headlines

• Das Widersprüchliche, das Außergewöhnliche, das Spannende

• Verständliche Sprache und Humor

• Metaphorik

• Emotionale Färbungen

• Transfer und kreativer Genre-Vergleich

• Reduktion und Konzentration der Botschaft

• Grundsätze der aktiven und verständlichen Sprache

• Auftritt und Wirkung

Teamtraining Theater

Ein jeder spielt viele Rollen, während der Arbeit und in der Freizeit. In diesem Training wird die Rollenverteilung innerhalb eines Teams sichtbar gemacht. Durch praktische Arbeit mit Werkzeugen der Teamdiagnose und mit Theatermethoden ermöglichen wir den Teilnehmenden, unproduktive, konfliktreiche Konstellationen aufzulösen und durch neue Handlungsmöglichkeiten zu ersetzen.

• Theatertraining ist kreativ: „In andere Rollen schlüpfen“ heißt, sich selbst und andere Menschen besser verstehen. Ihre Mitarbeiter entdecken neue Potentiale ihrer Persönlichkeit.

• Theatertraining ist konkret: Das Resultat sind nicht nur Maßnahmenkataloge, sondern konkrete Erfahrungen – Trainingsprozesse in der Praxis der Szene.

• Theatertraining ist nachhaltig: Ihre Mitarbeiter haben nicht nur Wissen erlangt, sondern Können erworben, und dies in einem kreativen und emotionalen Prozess. Sie erleben sich und ihr Team in einem neuen Licht.

Inhalte:

• Team-Analyse

• Team-Historie

• Problemdefinition und Zielplanung

• kreativer Transfer in Metaphern und Stories

• Arbeit am Referenz-Projekt

• Persönlichkeits-Typologie und persönliche Facetten

• eigene und fremde Rollen erkennen

• Der Blick aus der fremden Rolle: Verständnis verbessern

• Assoziative Arbeit: verdeckte persönliche Potentiale freisetzen

• Einüben neuer Teamwork-Prozesse

• Transfer in die Praxis des Alltags

Projekt „Forum Coaching“

Forum Coaching ist ein interaktives Theater für die Arbeit an aktuellen Problemen Ihres Unternehmens. Wir entwickeln dafür kurze Theaterszenen, die vor Ihren Mitarbeitern aufgeführt werden. Doch mitten im Konflikt stoppt die Szene. Ein Moderator fragt die Zuschauer: „Was ist Ihre Lösung – machen Sie einen Vorschlag!“

Wer eine Idee hat, kommt auf die Bühne und übernimmt eine „Rolle“ in der gerade dargestellten Szene. Das Spiel beginnt von vorn, und die Mitwirkenden versuchen ihren Vorschlag in der Szene umzusetzen. So wird am Konflikt gearbeitet, bis eine Lösung entsteht.

„Forum-Coaching“ nutzt das Potential Ihrer Mitarbeiter und testet die Verbesserungsideen auf ihre Umsetzbarkeit. Die kreative und aktive Mitarbeit motiviert Ihre Mitarbeiter, da sie selbst aktiv an der Erarbeitung einer Lösung beteiligt werden.

Inhalte:

• Recherche der aktuellen Fragen

• Ausarbeitung des Konfliktes

• Szenenkonzeption, Entwurf und Aufführung

• Motivation und Aktivierung der Mitarbeiter

• Konkretisierung der Lösungsvorschläge

• Begleitung des Verbesserungsprozesses

Verhandlungstraining

Verhandeln ist eine Kunst auf vielen Ebenen: Taktik, Strategie, Kreativität und Menschenkenntnis sind gefragt. Dieser Kurs vermittelt Ihnen dafür das Handwerkszeug. Das Konzept besteht aus zwei sich ergänzenden Elementen:

• das Harvard-Konzept

• persönliches Coaching

Das  • Harvard-Konzept hat sich seit langem in geschäftlichen, politischen und in privaten Verhandlungen bewährt. Mit diesem Konzept wechseln Sie aus der Position der Gegner in eine Position von Verhandlungspartnern. Statt über Forderungen reden Sie über die dahinter liegenden Interessen. Dies ermöglicht, den „Kuchen zu erweitern“ und für beide Seiten neue Möglichkeiten zu finden, ihre Interessen zu verwirklichen. Es werden überraschende Lösungsoptionen sichtbar.

Im  • Coaching lernen Sie Ihre „Verhandlungs-Persönlichkeit“ kennen. Die Vor- und Nachteile Ihrer individuellen Strategie werden herausgearbeitet. Daraus entsteht ein Profil, mit dem Sie Ihre Fähigkeiten erweitern.

Körpersprache

Ständig benutzen wir sie, doch selten sind wir uns ihrer bewußt – wenn sie jedoch bewußt eingesetzt wird, wirkt sie oft künstlich und gestelzt: die Körpersprache. Ob sie mehr sagt als die Worte oder nicht: Fakt ist, sie bestimmt entscheidend, wie das Gesagte aufgenommen wird. Die Körpersprache zeigt unsere Einstellung zu den Menschen und zum Thema.

Die Körpersprache ist ein kontinuierlicher Dialog: pausenlos agieren und reagieren wir mit den kleinen Zeichen der Bewegung. Meist werden sie vom Bewußtsein nur wenig bemerkt.

Für die Entwicklung der Körpersprache arbeiten wir auf drei entscheidenden Ebenen:

1. Der blinde Fleck

Oft haben wir zu wenig Bewußtsein über persönliche Angewohnheiten. Wir erkennen nicht, wie einige Aspekte der persönlichen Körpersprache auf andere wirken. Und wir nehmen die Signale von anderen zu wenig war, oder wissen sie nicht richtig zu deuten. Durch wahrnehmungsorientierte Übungen verbessern wir den Umgang mit dem eigenen Körper. Wir lernen Signale besser zu erkennen und zu deuten.

2. Die persönlichen Einstellungen

Die beste Wahrnehmung und die durchdachtesten Vorsätze helfen wenig, wenn sie nicht kongruent zu den persönlichen Einstellungen sind. Denn die Körpersprache wird zuerst von ihnen gesteuert. Mit praxisorientierten Übungen finden wir einen Zugang zu persönlichen Hintergründen. Dies kann helfen, Blockaden aufzulösen und den persönlichen Ausdruck der Körpersprache zu befreien.

3. Stress-Situationen

Stress ist alltäglich, der gute Umgang damit zeichnet den Profi der Körpersprache aus. Hier ist das Körperbewusstsein ein Schüssel, um Wege zur Stressreduktion zu finden. Durch psychophysische Bewegungsmuster kommt blockierte Energie wieder in Bewegung und kann sehr viel effektiver zu Lösung der Probleme verwendet werden. Dies ermöglicht wiederum eine kongruente Körpersprache, die sich auch auf die Umgebung positiv auswirkt. Indem Sie gelassener und angemessener agieren, verschaffen Sie Ihrer Botschaft ein besseres Gehör. Sie erreichen mit weniger Energie eine größere Wirkung.

Coaching

Methodische Ansätze der Gestaltpsychologie und des Inneren Teams, der Strategie und Verhandlungsführung werden in diesem Konzept verknüpft mit der assoziativen und praktischen Arbeit aus dem Bereichen Regie und Bühne.

Wir beobachten und besprechen nicht nur, wir stellen Realsituationen nach. Das ist mehr als das übliche Rollenspiel. Die Kreativität, die Bilder und Metaphern, das „Üben“ an konkreten Fähigkeiten und nicht zuletzt der Humor der Bühne machen diese Arbeit anders: Sie ist tiefgreifender und gleichzeitig konkreter. Sie ist ernsthaft und methodisch + bewegt viel durch Metaphern und den Humor des Alltags.

Das Coaching wird in verschiedenen Settings und Zeiträumen angeboten. Wir treffen uns zu mehreren 2- bis 3-stündigen Arbeitstreffen. Oder ich begleite Sie real im Arbeitsalltag des Business: Echtzeit-Coaching, bei dem wir an dem arbeiten, was konkret zu sehen ist.

Die Arbeit hat sich mit Führungskräften namhafter Unternehmen bewährt. Ich bin Mitglied im Daimler Coaching Pool.

Kontaktieren Sie mich für Ihr individuelles Angebot.

Hochschule

Diese Kurse laufen seit Jahren erfolgreich an zahlreichen Hochschulen zwischen Kassel und Rostock, zwischen Bielefeld und Berlin.

Vortragstraining mit Theatermethoden
für Lernen, Lehren und Forschung

Einen Vortrag zu halten, heißt auf der Bühne zu stehen. Das Publikum schaut erwartungsvoll und möchte überzeugt, aber auch unterhalten werden. Ausdruck, Präsenz und die Dramaturgie für den Ablauf Ihres Vortrags sind gefragt. In diesen zwei Tagen helfen uns Techniken aus dem Bereich Bühne und Theater, den Vortrag ausdrucksstärker zu gestalten.

Hier geht es nicht um perfekt einstudierte Texte. Es geht um persönliche Fähigkeiten, die Sie in jeder Rede (und auch in einem Gespräch) einsetzen können. Satzmelodie, Mimik, Gestik, emotionaler Ausdruck und Ausstrahlung werden unter professioneller Anleitung trainiert.

Den Abschluß des Seminars bildet ein kurzer „Bühnenauftritt“ mit Ihrem persönlichen Präsentationsthema.

Inhalte:

Sprechtechnik

• Artikulation: Brillianz der Sprache

• Satzmelodie: Ausdruckskraft für die Inhalte

• Satzbau: aktiv und abwechslungsreich reden

• Körpersprache: den Inhalt lebendig werden lassen

Persönlichkeit

• Intensität: Auftritt und Ausstrahlung

• Akzente: Die Dramaturgie der Präsentation

• Persönlichkeit: Den eigenen Stil stärken

Kritische Situationen

• Auf persönliche Stärken zugreifen können

• Handlungsrepertoire in schwierigen Situationen erweitern

• Energie-Ressourcen gegen Lampenfieber

Argumentation, Didaktik, Neugierde wecken

• Klarer Aufbau und Struktur

• Orientierung und Überblick durch Visualisierung

• Anschaulichkeit: gut erklären können

• Interesse und Neugierde wecken

• Den Inhalt füllen: persönliche Motivation

Zum Kurs mitbringen: ein Gedicht, einen literarischen oder Theater-Text zur Arbeit an Stimme und Ausdruck.

Das Gespräch – der Konflikt – die Verhandlung

In diesem Kurs geht es um die Kunst der Verständigung: Wie sage ich es so, daß man mich versteht, und wie verstehe ich besser, was der andere will?

Mit linguistischen Modellen und sprachpraktischen Übungen lernen wir, welch unterschiedliche Bedeutungen in einem Satz stecken können. Wir lernen, die konstruktive Inhalte zu erkennen und zu benennen.

Die persönliche Schlagfertigkeit verbessern wir mit praktischen Übungen. Wichtig dafür ist es, eigene Empfindlichkeiten zu kennen. Dann können Techniken greifen, die unangenehme Angriffe auch einfach mal „durchziehen“ lassen.

Mit Methoden wie dem „Harvard-Konzept“ lernen wir, Verhandlungen zu einem Ergebnis zu bringen, mit dem beide Seiten leben können. Dadurch werden in einer Verhandlungen die Lösungsmöglichkeiten erweitert. Mit Hilfe von vereinbarten Kriterien ist es möglich, ein Ergebnis zu erarbeiten, mit dem beide Seiten leben können.

In der praktischen Umsetzung der Modelle lernen Sie Ihre „Gesprächs-Persönlichkeit“ kennen. Im Abgleich mit konstruktiven Gesprächsabläufen erarbeiten Sie sich neue Handlungs- und Spielmöglichkeiten für das „Auseinander-“ und das „Zusammensetzen“ in beruflichen Situationen.

Inhalte:

• Die Ebenen der Bedeutung: konstruktive Inhalte hören können

• Schlagfertigkeit: kreativ reagieren auf unfaire Angriffe

• Abwertungen: Unangenehmes vorbeiziehen lassen können

• Persönliche Empfindlichkeiten: kennen und vorbeugen können

• Harvard-Konzept: die Lösungsoptionen erweitern

• Menschen und Inhalte getrennt behandeln

• Tiefer liegende Interessen erkennen

• Kriterien für eine gemeinsame Lösung erarbeiten

• Schrittweise Vereinbarungen treffen

• Die eigene Gesprächspersönlichkeit kennen

Kommunikation mit Theatermethoden

Theater ist Kommunikation: eine Replik folgt aus der anderen, die Spieler fordern sich gegenseitig heraus. Daher enthalten Theatermethoden viele Ansätze, die auch die alltägliche Kommunikation verbessern können. Diese Idee wird hier praktisch umgesetzt. Ausdrucksmöglichkeiten werden vielfältiger und lebendiger. Hier geht es jedoch nicht darum, Souveränität erfolgreich vorzuspielen, sondern persönliche Quellen zu finden, die Basis einer echten Souveränität sein können.

Nach dem ersten Trainings-Set werden die erlernten Techniken in Alltag ausprobiert. Die Erfahrungen aus der Praxis des Alltags werden beim zweiten Set ausgetauscht. Das erlernten Methoden werden individuell erweitert und tiefer verankert.

Die Übungen sind in Lehr- und Lernsituationen und für die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen hilfreich.

Inhalte:

• Körperausdruck: den Rhythmus des anderen aufnehmen

• Status: das Spiel mit der Souveränität

• Satzmelodie: welchen Ton für die Musik?

• Aufnehmen und etwas dazutun: Kommunikation ist Teamarbeit

• Körpertraining: Bewußtheit der Bewegung für den Alltag

• Körpersprache: der permanente Dialog der kleinen Zeichen

• Konflikte: mehr Möglichkeiten zum reagieren und agieren

• Auftritt, Ausdruck und Präsenz

• Sprachkompetenz: eindrücklich, persönlich, motivierend

Moderations-Training
für Lernen, Lehren, Teamarbeit

Teilnahmslosigkeit in Seminaren oder Uneinigkeit in Arbeitsgruppen sind nichts Ungewöhnliches. Hier hilft die Moderationsmethode, die Situation zu klären: Mit ihr können die Teilnehmenden sich auf Ziele einigen und entscheiden, wie das Ziel erreicht werden soll. Die Arbeitsschritte werden visualisiert und es ist immer sichtbar, worüber gerade geredet wird.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode in praktischer Arbeit kennen. Grundlegende Fertigkeiten eines Moderators werden geschult. Die Teilnehmenden entwerfen eine Moderation für ihren eigenen Anwendungsbereich.

Inhalte:

• Die Bausteine der Methode

• Die Rolle der Moderierenden

• Die Haltung des Moderierens und die Philosophie der Methode

• Das Handwerkszeug der Moderation

• Fallbeispiel einer Anwendung

• Die Motivationen der Arbeitsgruppe erkennen

• Entwurf einer Moderation für den persönlichen Anwendungsbereich

Präsentations-Technik:
Strukturieren, Visualisieren, Gestalten

Wie mache ich meinen Vortrag mit Wort und Bild „anschaulich“?

Wie wecke ich Neugierde und mache mein Thema interessant?

Wie strukturiere ich Inhalte mit visuellen Methoden?

Wie stelle ich visuelle Strukturen auf unterschiedlichen Ebenen dar, so daß sie dem Publikum eine gute Orientierung im Stoff geben?

Wie erarbeite ich eine packende didaktische Form, die kommunikativ zu meinem Inhalt paßt und als Erinnerungsanker dienen kann?

Welche Grundregeln des Grafik-Design verbessern meine Darstellung auf Folien, Tafel oder Pinnwand?

Um diese Themen geht es in diesem zweitägigen Training. Die Teilnehmenden lernen Arbeitstechniken kennen, die sie einzeln und in Arbeitsgruppen an den Inhalten aus ihrem eigenem Fachgebiet umsetzen. In mehreren Präsentationsphasen werden die Ergebnisse weiterentwickelt, bis eine schlagkräftige Kommunikationsidee gefunden ist, die realisiert werden kann.

Zum Kurs mitbringen: Inhalte und Visualisierungen aus dem eigenen Fach, die interdisziplinär verständlichem Niveau vorbereitet sind.

Inhalte:

• Logisches Netz: Methode für visuelles logisches Denken

• Die Ebenen der Präsentation

• Didaktisches Werkzeug: Inhalte aus mehreren Perspektiven gestalten

• Visuelle Rhetorik: was kann ein Wort, was kann ein Bild?

• Grundregeln des Graphik-Design und Layout

• Neugierde wecken und überzeugen

• Gestaltpsychologie: in Zusammenhängen gestalten und präsentieren

• Konkrete Anschaulichkeit: Kommunikationskonzepte über Powerpoint hinaus

• Umgang mit Raum und Situation: Die erweiterte Präsentation

Trainerprofil

Selbständigkeit seit 1992:
Berater, Trainer und Coach

• Konzeption und Durchführung zahlreicher In-House- und offener Trainings zu den Themen Persönlichkeit und Präsentation, Freie Rede mit Ausdruck und Präsenz, Selbst- und Fremdbild, Verhandlung, Moderation, Kommunikation, Teambildung, Konfliktbehandlung, Visualiserungstechnik.

• Coachings zu Themen wie Führungsverhalten, Selbstbild / Fremdbild, Rollenverhalten, Praxis der Kommunikation, Konfliktverhalten, Mitarbeitergespräche, Auftritt, Präsenz und Stil der Präsentation.

• Konzeption, Regie und Schauspiel für kreative Interventionen mit Unternehmenstheater. Auftritte für Unternehmen. Theater-Research-Projekte mit Mitarbeitern.

Berufspraxis seit 1992

• Eurogate, Containerterminal + Logistik, Hamburg, Bremen: Konzeption und Durchführung eines Shadow-Coaching-Programms zur Fortbildung der Profit-Center-Leiter zu den Themen Führungsverhalten, Rollenverhalten, Selbstbild / Fremdbild, Konfliktsituationen

• GASAG, Berliner Gaswerke: Konzeption und Durchführung von Trainings zum Thema Präsentation und Persönlichkeit

• Daimler AG, Stuttgart, Fahrzeuge: Gelistet im Daimler Coaching Pool seit 2008

• Daimler Financial Services, Berlin, Finanzdienstleistungen: Seit 2005 freier Mitarbeiter in der Konzeption und Durchführung von Trainings, Coachings zu den Themen Core Values, Präsentation und Persönlichkeit, Rollenverhalten, Führungsverhalten; Entwurf und Konzeption eines Theaterstückes, erarbeitet mit den Mitarbeitern der Personalabteilung zum Thema Core Values

• IOS Schley und Partner, Hamburg, Unternehmensberatung: Mitglied des Beraterteams seit 2007. Konzeption und Durchführung von Trainings und Coachings zu den Themen Selbstbild / Fremdbild, Präsentation und Persönlichkeit, Führungsverhalten, Rollenverhalten. Ausbilder zum Thema „Persönliche Kommunikation“ in der Beraterausbildung des IOS

• TrainerSocietät Berlin, Unternehmensberatung: Seit 2005 Konzeption und Durchführung von Trainings und Coachings zu den Themen Personal Performance, Präsentation und Persönlichkeit

• Trias-Trainer-Team Berlin, Unternehmensberatung: Konzeption und Durchführung von Trainings, Kickoffs und Team-Events, Aufführung einer Theaterintervention auf dem Kickoff 2000 im Hafen Hamburg

• IABG, Industrie- und Anlagengesellschaft, Berlin, Umwelttechnologie und Projektmanagement: Konzeption und Durchführung von Trainings zu Präsentation und Persönlichkeit, Moderation, Visualisierungstechnik, Sales. Aufführung eines Unternehmenstheaterstückes.

• Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik, Universität Bielefeld, Einrichtung zur Weiterbildung des Wissenschaftlichen Personals: 1992  2004 fester freier Mitarbeiter in der Konzeption und Durchführung von Trainings zu den Themen Visualisierungstechnik, Moderation und Rhetorik

• Ausführliche Liste der Kunden in Training und Coaching: siehe „Referenzen

Ausbildung

Studium

• Linguistik und Pädagogik an der Universität Bielefeld, Visuelle Kommunikation an der FH Bielefeld. Diplom 1993 mit der Entwicklung des Trainings „Visualisierungstechnik“.

• Aufbaustudiengang „Theaterpädagogik“ an der UdK Berlin, Master-Abschluß 2000.

Berufsausbildung / Aus- und Weiterbildungen

• Kommunikation und Menschenkenntnis (Ausbildung zum Berater)
Friedemann Schulz von Thun
Institut für Weiterbildung e.V., Universität Hamburg

• NLP Practitioner (Ausbildung zum Berater)
Jens Hartung, Bernd Isert
Forum für Meta-Kommunikation, Berlin

• Team Game / Experimential Education (Ausbildung zum Trainingsleiter)
Outdoor Centre Belgien

• Ausbildung zum Schauspieler
Theaterlabor, Private Schauspielschule, Berlin

• Wirksames Handeln in Organisationen (Coachingausbildung)
Institut für Gestalt-Organisationsberatung, Frankfurt

Referenzen

• Unternehmen

Daimler Financial Services, Berlin

Deutsche Post, Bonn

Gruner + Jahr, Hamburg

Cornelsen Verlag, Berlin

Continental Automotive, Frankfurt a. M.

Media Consulta, Kommunikation, Berlin

IABG, Industrie- und Anlagengesellschaft, Berlin

Bosch, Berlin

WindRiverSystems, Computertechnik, München

AOK Schwerin

Museumsstiftung Post, Berlin

BAG Arbeit, Berlin

debis systemhaus, Hamburg

IBA Stadtumbau 2010, Dessau

Unilog Integrata, München

Computacenter AG & Co, München

KQ Versicherungen, Nürnberg

Deutscher Caritasverband, München

GASAG, Berliner Gaswerke

EMB, Energie, Potsdam

Eurogate, Containerterminal + Logistik, Hamburg, Bremen

Hamburg Airport

• Hochschulen

Universität Bielefeld

Universität Kassel

Universität Bochum

Universität Rostock

Fachhochschule Neubrandenburg

Technische Universität Braunschweig

Technische Universität Berlin

Freie Universität Berlin

Humboldt-Unversität zu Berlin

Universitätsverbund Leipzig, Halle, Jena

Technische Universität Dresden

• Verwaltung

Umweltbundesamt, Dessau

Fachhochschule des Bundes, Brühl

Bundesverwaltungsamt, Köln

Niedersächsisches Studieninstitut, Hannover

Partner

 

• IOS – Institut für Organisationsentwicklung & Systemberatung, Prof. Schley & Partner GmbH

• TrainerSocietät Berlin

• Vision – Beratung und Coaching (Baden / Schweiz)